Austausch von Rauchmeldern – Müssen Mieter dies dulden?...

Im Rahmen der Rauchmelder-Pflicht entschied der Bundesgerichtshof zu Gunsten der Vermieter. Dass Gesetze oftmals ihre Tücken in der praktischen Anwendung mit sich bringen, ist kein Geheimnis. So auch nun in Berlin. Im hier angeführten Artikel von Top Immobilien Berlin gibt es einen Einblick über die neue Rauchmelder-Pflicht. Alle Objekte, die ab 1. Januar 2016 gebaut wurden bzw. werden, müssen mit Rauchmeldern versehen sein. Ab dem Jahr 2020 gilt diese Regelung für alle Wohnungen, ganz egal, wie alt sie sind. Am Rande erwähnt: Berlin ist damit das letzte Bundesland Deutschlands, welches sich für eine Rauchmelder-Pflicht aussprach. In allen anderen Bundesländern existiert bereits ein dementsprechendes Gesetz. Das neue Gesetz sorgte bereits für Konflikte vor dem Bundesgerichtshof Natürlich gibt es hier nun ein enormes Konfliktpotential. Hat nämlich der Mieter bereits einen Rauchmelder im Sinne des Eigenschutzes angebracht, muss dieser nun vom Vermieter gewechselt werden. Schlussendlich trägt auch der Vermieter die Pflicht zur Kontrolle sowie Wartung, die vor der Gesetzerlassung nur der Mieter hatte. Dass hier die Vermieter auf eigene Geräte setzen und auf Grund der Haftung nichts zum Zufall überlassen, ist verständlich. Wartungen sowie Kontrollen sollen bei den neuen Rauchmeldern auch über Funk möglich sein, sodass hier der Mieter nicht gestört wird. Für viele Mieter ist jedoch das neue Urteil des Bundesgerichtshofs unverständlich. Jener hat nämlich entschieden, dass die Kosten für einen Umbau die Mieter im Sinne der Betriebskosten tragen bzw. dulden müssen. Das Urteil stützte sich auf Modernisierungsmaßnahmen, die zu einer erhöhten Sicherheit führen Der Austausch stelle eine „Modernisierung dar“, die der „erhöhten Sicherheit“ diene. Mit dieser Begründung stellte der Bundesgerichtshof in einem Fall fest, dass der Vermieter sehr wohl die Kosten für den Tausch eines bestehenden Rauchmelders, angebracht durch den Mieter, in die Betriebskosten miteinfließen lassen kann, wenn er sein...

Im Herbst steigert sich die Anzal an Einbrüchen...

Der Herbst ist traditionell die Hochsaison für Einbrecher. Wenn die Tage kürzer werden und es früher dunkel wird, nutzen dies Einbrecher aus, um vermehrt in Häuser und Wohnungen einzusteigen. Im Herbst verzeichnet die Polizei im Schnitt ca. 12.000 Einbrüche, was 33 Taten pro Tag entspricht. Neben dem Schutz der Dunkelheit machen es den Einbrechern vielfach auch veraltete oder ungesicherte Türen und Fenster einfach, ihrem Handwerk nachzugehen. Wertvolle Tipps, wie man sich effektiv gegen Haus- und Wohnungseinbrüche schützen kann, bietet der Blog von www.topimmobilienxl.de. Türen und Fenster einbruchssicher machen Oftmals sind die Riegel und Schlösser von Türen und Fenstern veraltet und unzureichend gesichert. Mit geeignetem Einbruchswerkzeug gelingt es geübten Täter, herkömmliche Fenster in Sekundenschnelle aufzuhebeln. Um Fenster einbruchssicher zu machen wird empfohlen, sie mit verdeckten Sicherheitsbeschlägen auszustatten. Außerdem sollte man die handelsüblichen Rollzapfen durch die effektiveren Pilzkopfzapfen ersetzen lassen. Auch abschließbare Fenstergriffe erschweren Einbrechen die Arbeit. Haustüren sind zumeist ähnlich anfällig gegenüber Aufbruchsversuchen. Daher sollte man sämtliche Außentüren von Wohnung oder Haus mit modernen Sicherheitsvorkehrungen aufrüsten. Empfohlen werden zum Beispiel Zusatzschlösser mit Panzerriegel oder Sperrbügel. Panzerriegel sind besonders effektiv, weil sie quer über die gesamte Tür verlaufen und auf beiden Seiten in den Wänden verankert werden. Gut gesicherte Fenster und Türen wirken auf Einbrecher abschreckend. Erfahrungsgemäß lassen sich schon nach wenigen Minuten von dem Objekt ab, wenn ihnen der Aufbruch von Fenstern oder Türen nicht gelingt. Besonders wichtig für einen erfolgreichen Einbruchsschutz ist, dass alle erreichbaren Fenster und Türen in die Sicherungsmaßnahmen einbezogen werden. Terrassentüren, Hintertüren und Kellerfenster sollte man auf keinen Fall vergessen. Auch sollte man darauf achten, dass sich im Umfeld des Gebäudes keine Hilfsmittel wie Mülltonnen oder Leitern befinden, mit denen Einbrecher höher gelegene Fenster oder Balkone erreichen können. Elektronische Hilfsmittel für den Einbruchsschutz Elektronische Sicherheitsmaßnahmen tragen...

Der Immobilienmarkt boomt...

Eine drohende oder bevorstehende „Blase“ auf dem Immobilienmarkt ist nach wie vor nicht erkennbar! Das ist die gute und zuversichtliche Einschätzung von bundesweiten Gutachtern sowie Wirtschaftsinstituten zum ganz allgemeinen Thema Immobilien. Sie kann im Einzelnen auch in dem recht ausführlichen Artikel unter www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/boom-ungebrochen-zinstief-befeuert-immobilienmarkt-a-1025206.html nachgelesen werden. Auch der bekannte Immobilienmakler Top-Immobilien hat das Thema in seinem Blog aufgegriffen. Die Niedrigzinsphase hält nach wie vor an, und sie beherrscht auch weiterhin den Immobilienmarkt. Obwohl einerseits die Preise für Immobilien steigen, ist die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Häusern unverändert groß. Ein Grund für diesen Boom auf dem Immobilienmarkt sind ganz zweifellos die niedrigen Zinsen. Einerseits erhalten Anleger wenig für ihr Erspartes, anderes zahlen Investoren aber auch nur geringe Zinsen. Das macht den Immobilienmarkt in seiner Gesamtheit so lukrativ wie interessant. Schätzungen von amtlichen Gutachterausschüssen gehen davon aus, dass im vergangenen Jahr auf dem Immobilienmarkt etwa 190 Milliarden Euro in den An- und Verkauf von Immobilien investiert worden sind. Der bundesweite Immobilienmarkt zeigt jedoch deutliche regionale Unterschiede Besonders für teure und wertvolle Immobilien mit Aussicht auf weitere Wertsteigerungen kristallisieren sich in Deutschland einige Trendstädte heraus. Zu ihnen zählen neben der Bundeshauptstadt die Millionenstädte Hamburg und München. Doch auch Großstädte wie Frankfurt, Leipzig oder Dresden gehören zu den Gewinnern auf dem Immobilienmarkt. Und Städte wie Münster als eine typische Universitätsstadt, oder Bielefeld als Wirtschaftszentrum in der Region Ostwestfalen-Lippe, sind mit ihren Immobilien ebenfalls Gewinner auf dem deutschen Immobilienmarkt. Während sich der Preisanstieg in den besseren und sehr guten Lagen der Großstädte eher relativiert, ziehen die sogenannten mittleren Lagen deutlich nach. Hier ist es nur eine Frage der Zeit, bis das insgesamt hohe Preisniveau von Immobilien auf breiter Ebene erreicht wird. Die Deutsche Bundesbank sieht zwar ebenfalls keine unmittelbare Gefahr einer Blase auf dem Immobilienmarkt;...

Strom sparen im Haushalt...

Bei dem immer wieder interessanten und aktuellen Thema Strom soll auf den hier gefundenen Artikel über die heimlichen Stromfresser aus gegebenem Anlass nochmals näher eingegangen werden. Strom ist eine Energie, die in jedem Haushalt existenznotwendig ist. Ohne Strom läuft buchstäblich nichts. Wer keine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Gebäudedach des Eigenheims hat und den selbsterzeugten Strom auch selbst nutzen kann, der muss ihn bei einem der bundesweiten Stromanbieter kaufen. Der Kaufpreis gliedert sich in den monatlichen Grundpreis sowie in den Arbeitspreis je Kilowattstunde, abgekürzt KW/h. Bei einem Anbietervergleich lohnt es sich durchaus, beide Kostenarten im Auge zu behalten. Die Stromfresser im Haushalt erkennen Doch abgesehen davon, dass der Strompreis durch die Auswahl des jeweils günstigsten Anbieters ganz maßgeblich beeinflussbar ist, kann der Endverbraucher seinen Stromverbrauch selbst und direkt steuern. Dazu gehört es auch, die heimlichen oder offenen Stromfresser zu erkennen und auszumerzen. Als solche lassen sich Stromquellen im Haushalt bezeichnen, die auch dann an das Stromnetz angeschlossen sind und Kosten verursachen, wenn das Endgerät gar nicht benutzt wird. Andererseits sind Stromfresser die Haushaltsgeräte in einer niedrigen Effizienzklasse. Hier bestehen zwei Möglichkeiten, um wirksam Strom zu sparen. Bei der Neuanschaffung von Elektrogeräten jedweder Art muss auf die jeweils beste, also höchste Effizienzklasse geachtet werden. Sie trägt die Bezeichnung Triple-A, sprich AAA oder A++. Der Standby-Modus bei Endgeräten im Haushalt ist ein No-Go. Viele der ausgeschalteten Geräte für Küchengebrauch oder Unterhaltungselektronik ziehen auch dann Strom, wie es genannt wird, wenn sie ausgeschaltet sind. Erst wenn der Kontakt zur Steckdose unterbrochen ist, wird die Stromzufuhr im wahrsten Sinne des Wortes abgeklemmt. Den Stromfluss unterbrechen Eine entscheidende Hilfe ist die Steckleiste. Sie hat eine einzige Verbindung zur Steckdose und bietet je nach Größe bis zu acht Steckverbindungen für Endgeräte. Zu denen ist die Stromzufuhr...

Immobilien in Berlin als Investition?...

Berlin gilt als boomende Metropole mit Zukunft gerade für Investoren in Immobilien. Nach wie vor sind die Quadratmeterpreise in der Hauptstadt um einiges niedriger als in vergleichbaren Städten wie Hamburg, München oder Frankfurt. Die Frage bleibt, wie sich die Entwicklung für Berliner Immobilien in Zukunft gestalten wird und ob sich eine Investition in Mietshäuser und Wohnungen derzeit überhaupt lohnt. Im Laufe meiner Recherchen im Internet bin ich auf diesen interessanten Beitrag dazu gestoßen und möchte ihn näher beleuchten. Rosige Zeiten für Investoren in Berlin Eines wird beim Betrachten der Lage auf dem Berliner Immobilienmarkt deutlich: Die Spirale nach oben hat noch lange kein Ende gefunden und bei den Preisen ist noch jede Menge Luft nach oben drin. Die Wirtschaftskraft in Berlin steigt stetig und hat sich längst aus der Talsohle in der Vergangenheit befreit. Daher sind die Zeiten für Investoren in Berlin derzeit rosig: Wer eine Immobilie in Berlin kaufen will, kann das jetzt vor allem in Randlagen wie Weissensee oder Lichtenberg noch zu vergleichsweise günstigen Preisen tun. Ziehen dann die Immobilienpreise in einigen Jahren auch dort an, lassen sich Wohnung, Haus oder Grundstück mit Gewinn weiterverkaufen. Andererseits können Investoren jetzt in begehrten Lagen vor allem im Zentrum von Berlin zu sehr attraktiven Konditionen verkaufen und dabei einen lukrativen Schnitt machen. Beratung durch Profis mit guten Ortskenntnissen Dem Zufall sollte man beim Tätigen einer Investition in Berlin nichts überlassen. Besser ist es, auf Ortskenntnisse und intime Einblicke in den Immobilienmarkt lokaler Profis zu vertrauen. Empfehlenswert ist es dabei, mit einem Team von Berliner Immobilienmaklern direkt vor Ort zusammenzuarbeiten. Gerade für Verkäufer von Immobilien boomt der Markt derzeit, und gute Beratung bei einer Investition ist das A und O – vor allem auch, um künftige Entwicklungen genau im Auge zu...

Was ist dran an der Immobilienblase?...

In den letzten Monaten ist wieder einmal vermehrt von einer Immobilienblase die Rede. Dieses Thema kommt regelmäßig nach oben und wird nicht selten unsachlich behandelt. Insbesondere seitdem in den USA im Zuge der Lehman-Krise die halbe Finanzwelt aufgrund einer Immobilienblase zusammengebrochen ist, ist dieser Begriff auch in Deutschland dazu geeignet, Angst und Schrecken auszulösen. Allerdings wird dabei übersehen, dass der amerikanische Immobilienmarkt völlig anders ist als der deutsche. Der wichtigste Unterschied in der Immobilienstruktur ist, dass es in den USA keinen Mangel an Fläche gibt, während es in Deutschland schwierig ist, neue Immobilien zu erschließen. Ein Blick in die Medien hilft weiter Die aktuellen Gerüchte bezüglich einer Immobilienblase lassen sich gut durch einen Blick in renommierte Medien verifizieren. Auf handelsblatt.com gibt es einen sehr ansprechenden aktuellen Artikel zu dem Thema, in dem sehr differenziert dargelegt wird, dass es beim Immobilienkauf darauf ankommt, in der richtigen Region zu investieren. Die Chancen beim Immobilienkauf sind je nach Objekt, je nach Stadt und je nach Region sehr unterschiedlich. Allenfalls gibt es lokale bzw. regionale Immobilienblasen in Deutschland, die dann entstehen, wenn die Nachfrage deutlich größer ist als das Angebot. Die langfristige Perspektive ist wichtiger als kurzfristige Aufgeregtheit Auf dem Immobilienmarkt gibt es immer wieder Schwankungen, die sehr unterschiedliche Ursachen haben können. Manchmal entsteht tatsächlich eine regelrechte Immobilienblase, die zum Teil auch aktuell in einzelnen Regionen und Städten durchaus zu erkennen ist. Aber selbst die Investoren, die jetzt in den betroffenen Regionen und Städten in gute Immobilien investieren, haben langfristig eine reelle Chance auf wirtschaftlichen Erfolg. Auch das wird im oben bereits zitierten Artikel auf spiegel.de deutlich. Noch besser ist es allerdings, dort zu investieren, wo aktuell relativ günstige Immobilienpreise verlangt werden. Grundsätzlich ist es immer sinnvoll, bei Immobilien jedes einzelne Angebot kritisch...

Gartengeräte – nützliche Helfer oder Nervensägen?...

Zu nahezu jedem Eigenheim gehört ein kleiner Vorgarten oder zumindest ein kleines Grundstück. Da lässt es sich nicht vermeiden, hin und wieder Motor betriebene Gartengeräte zu benutzen. Das Problem besteht darin, dass nicht alle Nachbarn zur gleichen Zeit ihren Rasen mähen, oder den Laubsauger benutzen. Sobald einer der Nachbarn seine Ruhezeit genießen möchte, stellt es sich für ihn als äußerst störend dar, wenn nebenan stundenlang gemäht wird. Aus diesem Grund gibt es gesetzlich geregelte Ruhezeiten, an die sich jeder Hausbesitzer halten muss. Nur so können Streitigkeiten zwischen den einzelnen Nachbarn vermieden werden. Was darf man wann? Mit der Frage, wann ein Hauseigentümer lautstarke Gartengeräte benutzen darf, hat sich sogar schon die Europäische Union befasst. Die Bundesregierung hat die Vorgaben des Europäischen Parlaments dann mittels der 32. Bundesimmissionsschutzverordnung in deutsches Recht umgewandelt. In dieser Verordnung ist geregelt, dass Rasenmäher, Häcksler, Kettensägen und andere Gartengeräte lediglich an Werktagen zwischen 7:00 und 20:00 Uhr betrieben werden dürfen. Der Samstag zählt mit zu den Werktagen. Diese Regelung gilt nur für solche Geräte, die eine Lautstärke von weniger als 88 dB(A) haben. Für lautere Gartengeräte gelten andere Regelungen. Die Nutzung solcher Geräte ist nur zwischen 9:00 und 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr erlaubt. Ein großes Problem, das immer wieder zu Nachbarschaftsstreitigkeiten führt, ist, dass die gesetzlichen Vorschriften von den Städten und Kommunen noch angepasst werden können. In typischen Urlaubsregionen gibt es daher andere Regelungen als beispielsweise in dünn besiedelten ländlichen Räumen. Deshalb ist es im Zweifelsfall ratsam, sich bei der zuständigen Behörde über die vorgeschriebenen Ruhezeiten zu informieren. Ein Hauseigentümer darf also nicht zu jeder beliebigen Zeit lautstarke Gartengeräte auf seinem Grundstück einsetzen. Das schränkt die Flexibilität und die Zeiteinteilung etwas ein. Wer sich damit nicht abfinden möchte oder aus zeitlichen Gründen...

Immobilien sind die ideale Kapitalanlage...

Verliert das Geld mit der Zeit an Wert, so denken viele Menschen darüber nach, ihre finanziellen Ersparnisse als Altersvorsorge woanders anzulegen – und zwar dort, wo es wirklich Sinn macht. Sachwerte wie zum Beispiel Immobilien werden immer attraktiver. Da viele Deutsche im Moment mit einer Inflation rechnen, investieren sie vermehrt in Häuser und Wohnungen – doch rentiert sich das wirklich? Und worauf muss außerdem noch geachtet werden? Der folgende Artikel informiert über die wichtigsten Fakten zum Thema Immobilienkauf als Kapitalanlage. Immobilien als Kapitalanlage und Altersvorsorge – deshalb lohnt sich die Investition Der Boom auf dem Immobilienmarkt schreitet weiter voran: Die FAZ berichtete vor Kurzem, dass vor allem der Wohnungsmarkt in Deutschland floriert, auch auch Häuser werden deutlich öfter gekauft als noch bis vor einigen Jahren. Immobilien als sichere Kapitalanlage wird nicht ohne Grund immer beliebter: Auch die Stiftung Warentest hat festgestellt, dass sich ein Immobilienkauf auch auf lange Frist hin absolut bezahlt macht. Anleger profitieren jetzt von sehr günstigen Kreditzinsen und dank Wohn-Riester gibt es sogar einen Zuschuss vom Staat für das neue Eigenheim. Vergleicht man einen Immobilienkäufer, der sein Haus auch selbst bewohnt, mit einem Mieter, der sein Geld anderswo anlegt, so steht derjenige mit dem Hauserwerb meist finanziell besser da. Eine Studie von Stiftung Warentest bestätigte dies sehr anschaulich: Sie stellte einen Hauskäufer (100 m² mit einem Kaufpreis von 180.000 Euro) einem Mieter einer Immobilie (Verzinsung 4% im Jahr) gegenüber. Fazit: Der Käufer hatte auf lange Sicht hin mehr von seinem Geld. Insbesondere ist dies von Vorteil, wenn das Haus noch an Wert gewinnt. Falls dies allerdings nicht der Fall ist, so gehen nicht selten 20 Jahre oder noch mehr ins Land, bis sich die Immobilien wirklich als Altersvorsorge bezahlt machen. Ein guter Tipp: Mit dem Partner...